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7. September 2010 Aktuell  >  Atom-Energie, -Forschung, -Waffen

Kinderkrebs in der Umgebung deutscher Kernkraftwerke
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Edmund Lengfelder

Strahlenbiologisches Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München

Radioaktive Niedrigstrahlung: Folgen für die Gesundheit und strahlenbiologische Bewertung der Kinderkrebs-Studie (KiKK)

Siehe Vortrag: «Hippokratische Gesellschaft Schweiz»

Kinderkrebs in der Umgebung deutscher Kernkraftwerke
Hintergründe und eine kurze strahlenbiologische Bewertung der Datenlage
Abstract

 

Kernkraftwerke, nicht im Interesse von kleinen Kindern

Die Schweiz ist heute von Ölimporten abhängig. Mit dem Bau von neuen Atomkraftwerken wird die Schweiz noch abhängiger vom Ausland, vom Import von Uran, das zuerst in ausländischen Anlagen aufbereitet werden muss, mit Atom-Zentrifugen, wie sie jetzt auch im Iran in Betrieb stehen. Durch den Ausbau von alternativen Energien in der Schweiz, mit Sonnen- Wind- und Geothermie usw. würde die Energie-Auslandsabhängigkeit unseres Landes kleiner. Handwerk und Gewerbe würde viele Aufträge bekommen, damit könnten viele Arbeitsplätze geschaffen werden, während Kernkraftwerke von ausländischen Konzernen gebaut würden.

Ganzer Leserbrief  von Heinrich Frei,  Der Landbote, 5. 12. 2008

 

In Kürze wird eine Menschenrechtsklage an der Uno in Genf gegen Cern-Mitgliedsländer und im speziellen gegen die Schweiz und Frankreich eingereicht...
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Zur Information:
"Ringen um Österreichs Mitgliedschaft beim Cern",
Spe. NZZ vom 13.5.09
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Mitteilung von Bürgern aus Österreich

Anfrage von Prof. Hollaender