„Man muss die Neutralität, an der kein Bedarf mehr besteht,
sanft einschlafen lassen“
Dr. Anton Thalmann, Schweizer Botschafter bei der Nato, 1999.
Igor Perrig, Chef Sektion Partnerschaft für den Frieden (PfP):
„Die Programme der Partnerschaft sollen noch einsatzorientierter gestaltet werden und die Interoperabilität fördern, um die Fähigkeiten der Allianz und ihrer Partner im Felde ... zu steigern.“ S. 248.
Igor Perrig in: Schweizerische Militärpolitik der Zukunft – Sicherheitsgewinn durch stärkeres internationales Engagement, Verlag NZZ 2000.
Die Schweizer Armee soll mit der nächsten Armeereform, der Armee XXI, den Schritt von einer Ausbildungs- zu einer Einsatzarmee vollziehen.“ S. 242.
„Der bisher tiefgreifendste Ausbau der Partnerschaft soll die Partner schlussendlich so eng an die Nato heranführen, dass nur noch die Garantie des Art. V des Nordatlantischen Vertrages die 19 Staaten von den heute (1999) 26 Partnerstaaten trennt.“ S. 248.
William Perry, Ex-US-Verteidigungsminister :
„Der Unterschied zwischen einer Nato-Mitgliedschaft und einer Beteiligung an der Nato-Initiative ‚Partnership for Peace‘ muss dünner gemacht werden als ein Blatt Papier.“