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Artikel - Uno
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2002/02/26
Bioterror-Drohungen gegen Uno-Beitrittsgegner
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Bioterror-Drohungen gegen Uno-Beitrittsgegner
Am Mittwoch, 20. Februar 2002, wurde auf das Büro des
»Eidgenössischen Komitees für eine
direkt-demokratische, neutrale und souveräne Schweiz«
(www.buergergespraech.ch)
ein Milzbrandanschlag verübt.
(Erster Extra-Druck)
(Zweiter Extra-Druck)
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2002/02/24
Die wundersame Verwandlung eines Zeitungsartikels über eine
Veranstaltung zur UNO-Abstimmung
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Der Bericht über die Veranstaltung, der am 16.2.02 im Oltener Tagblatt
erschienen ist, freute mich, denn die Fakten wurden den Lesern wiedergegeben.
Wie erstaunt war ich aber, als ich in der Solothurner Zeitung vom
19.2. den gleichen Artikel sah, in dem aber die ganze Berichterstattung
über die bedenklichen Neuerungen in der UNO herausgestrichen worden
sind! Zudem wurde mit der Abänderung eines Zwischentitels ein Thema
als zentral suggeriert, das nur nebenbei erwähnt worden ist. Der ursprüngliche
Zwischentitel lautete: "Brahimi-Report erläutert"
und dieser ganze Abschnitt wurde zu "Abfallwirtschaft auch Thema" verzerrt.
(Lesen Sie mehr!)
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2002/02/20
Die Schweizer Kirchen als Steigbügelhalter der Kriegstreiber
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Die Schweizer Kirchen als Steigbügelhalter der Kriegstreiber
Vehementer Protest gläubiger Christen
Die Äußerungen kirchlicher Vertreter zur UNO Abstimmung in
letzter Zeit geben Anlaß zu folgender Klarstellung:
(Lesen Sie mehr!, Lange Version)
(Kurzfassung - Lesen Sie bitte auch die lange Version!)
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2002/02/11
Broschüre: UNO-Beitritt: Ja oder Nein?
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Beitrag von:
CHance21
UNO-Beitritt: Ja oder Nein?
10 Problemfelder eines UNO-Vollbeitritts
Brauchen Sie eine differenzierte Entscheidungshilfe?
Die beiden CHance21-Autoren Peter Mattmann und Viktor Rüegg haben zum
UNO-Abstimmungskampf eine 12seitige Broschüre geschrieben. Das Papier ist
in gedruckter Form bei CHance21 erhältlich.
Oder hier zum Download.
(Herunterladen)
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2002/01/20
Broschüre: Humanitäres Nein zum UNO-Beitritt
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Beitrag von: Eidgenössisches Komitee für eine direkt-demokratische, neutrale und souveräne Schweiz
Humanitäres Nein zum UNO-Beitritt
Kein Verzicht auf Neutraliät und humanitäres Wirken
Dr. Hans Baur
(Lesen Sie mehr!)
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2001/12/31
Die Schweiz und die UNO
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Beitrag von: Eidgenössisches Komitee für eine direkt-demokratische, neutrale und souveräne Schweiz
Die zukünftige UNO als kriegführende Partei:
Der Brahimi-Report vom 17. 8. 2000
- "Robuste Einsätze" bedeuten Krieg
- Krieg gegen Unbotmässige statt unparteiliche Friedensförderung
- Ueberfälle auf souveräne Staaten im Namen der UNO
- Die UNO im Dienst der USA
- Geheimdienst der UNO gegen souveräne Völker und freie Bürger
- Aufhebung der Trennung zwischen Polizei und Militär
- Propagandaabteilung der UNO zur Rechtfertigung von Kriegen
(Lesen Sie mehr!)
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2001/12/31
Die Schweiz und die UNO
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Beitrag von: Eidgenössisches Komitee für eine direkt-demokratische, neutrale und souveräne Schweiz
Die Erfindung der Vereinten Nationen (UNO)
- UNO von den Siegermächten des 2. Weltkriegs gegründet.
- Sicherheitsrat: Entscheidungen verpflichtend für alle UNO-Mitglieder,
Vertreter der 5 Grossmächte haben Veto-Recht.
- Generalversammlung: Nur Empfehlungen, nicht bindend.
- Sekretariat: Generalsekretär Kofi Annan von Amerikas Gnaden.
- IMF und Weltbank: Sonderorganisationen unter Führung der USA.
- Schweiz kann überall in der UNO mitgestalten und ist sehr
gefragt, ist Mitglied in allen Sonderorganisationen und heute schon
grosser Beitragszahler.
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2001/12/31
Die Schweiz und die UNO
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Beitrag von: Eidgenössisches Komitee für eine direkt-demokratische, neutrale und souveräne Schweiz
Umdeutung der Menschenrechte durch die UNO
Ersetzung der klassischen Freiheitsrechte für jeden einzelnen Menschen
durch Gruppen-Sonderrechte, nur Kollektivrechte als Mitglied einer
Gruppe, als "korporierter Bürger". Rechtsgleiche
Anbindung aller Menschen an die Menschenrechte wird zerrüttet und
der Einzelne der Willkür preisgegeben.
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2001/12/31
Die Schweiz und die UNO
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Beitrag von: Eidgenössisches Komitee für eine direkt-demokratische, neutrale und souveräne Schweiz
UNO-Papier "Agenda 21" als Transmissionsriemen für die Abschaffung der
Selbstbestimmung der Bürger in einem demokratischen Rechtsstaat
Die Agenda 21 ist ein 1992 in Rio de Janeiro verabschiedetes UNO-Aktionsprogramm
mit detaillierten Handlungsaufträgen für eine sog. nachhaltige Entwicklung.
Ungelöste, dringende Probleme wie Armut und Umweltschutz werden durch
die Agenda 21 aufgenommen und ideologisch instrumentalisiert. Die
Agenda 21 enthält minutiöse Anweisungen für die revolutionäre Umgestaltung
des Staatsaufbaus, für Eingriffe des Staates ins Privat- und Familienleben
und für die Umerziehung der Bürger. Der Zugriff auf jeden einzelnen
Bürger wird von oben gesteuert und lokal umgesetzt, z.B. mit Hilfe
der NGO's ("Lokale Agenda 21"). Es hat bis jetzt
keine Diskussion über dieses rechtsstaatlich bedenkliche Konzept stattgefunden,
doch seine Umsetzung ist in der Schweiz längst in vollem Gange (vgl.
IDARio).
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2001/12/31
Die Schweiz und die UNO
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Beitrag von: Eidgenössisches Komitee für eine direkt-demokratische, neutrale und souveräne Schweiz
Die Umstrukturierung der UNO in den 90er Jahren
Die Kommission für globale Steuerung ("global governance")
unter Führung der Sozialistischen Internationalen (Willy Brandt u.a.)
entwickelt in den 90er Jahren ein Programm für eine Neue Weltordnung.
Bericht: "Our global Neighbourhood", 1995. Im zukünftigen
globalen Dorf verlieren die demokratisch legitimierten Akteure, wie
die Nationalstaaten ihre Bedeutung, und die verschiedenen UNO-Organisationen
werden zur Steuerung der Welt ausgebaut. Die nicht gewählten NGO's
sollen innerhalb der Länder die Umsetzung überwachen und im Sinne
einer marxistischen Rätediktatur die Zivilgesellschaft repräsentieren.
Geplant ist die Aufoktroiierung "globaler Werte``, eine
globale Sicherheitspolitik, eine globale Entwicklung und eine globale
Steuerung. An den UNO-Konferenzen der 90er Jahre wurden Grundpfeiler
dieses neuen Weltsystems erstellt: Gruppenrechte statt individuelle
Freiheitsrechte, Agenda 21, neuer kollektivistischer Gesellschaftsvertrag,
neuer Gesundheitsbegriff, Aktionsprogramme zur Durchsetzung und Ueberwachung
in den einzelnen Ländern, "Earth Charta" zur Ueberführung
der neuen Weltordnung in internationales Recht...
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2001/06/17
Die Schweiz und die UNO
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Beitrag von: Eidgenössisches Komitee für eine direkt-demokratische, neutrale und souveräne Schweiz
Meldungen zur Schweiz und UNO
Meldungen zum Thema Schweiz und UNO
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2001/01/06
Argumente für die direkte Demokratie
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Beitrag von: J. Haefely
Prominente Argumente für die direkte Demokratie
J. Haefely hat eine Sammlung von Argumenten für die direkte
Demokratie zusammengestellt.
Dabei wird klar, warum ein Beitritt der Schweiz in die EU nicht in Frage kommt.
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