- Journal du Jura: Mainmise de l'OTAN?
- Journal du Jura: Attention, l'OTAN fait peur!
- Zeit-Fragen: Nein zum Bruch mit der Schweizer Friedenstradition
- Zeit-Fragen: «Ein Konzept des desorientierten Zeitgeistes»
- Zeit-Fragen: «Zuhälter der weissen Gipfel»
- Zeit-Fragen: Wollen wir mit der NATO und Bush in den Krieg?
- Zeit-Fragen: Der faule Trick: «Partnership for Peace» als faktische Nato-Mitgliedschaft
- Zeit-Fragen: Eine «Abmachung unter Freunden mit der Nato»
- Zeit-Fragen: «Partnerschaft für den Frieden» - EAPC - PARP
- Zeit-Fragen: «Partnerschaft für den Frieden» in der Hegemonie-Falle
- Zeit-Fragen: Armee XXI und Armee 2010 - der grosse Verrat am Volk
- Zeit-Fragen: Armee XXI: Warum eine Volksabstimmung?
- Zeit-Fragen: Armee XXI wird eine Einsatzarmee sein
- Zeit-Fragen: Verfassungswidrigkeit der geplanten Armee XXI
- Zeit-Fragen: Sonderausgabe zur Armeereform XXI, Oktober 2001
- Zofinger Tagblatt: Es braucht weiterhin eine Schweizer Armee - aber welche?
- Zofinger Tagblatt: Verliert die Schweiz mit der Armee XXI
- Propaganda des VBS: Fakten, Zahlen, Analysen
|
|
Vom: 2003/03/29
|
Dr. iur. Carlo S. F. Jagmetti
Was müsste vor einer Armeereform staatspolitisch geklärt werden?
Bei der Betrachtung der Ausgangslage müssen wir uns die massgebenden Entwicklungen der letzten
Jahre hinsichtlich unserer internationalen Stellung vergegenwärtigen. Unser Land ist
jetzt Mitglied der UNO. Die Schweiz ist Unterzeichnerin des
Systems von Partnership for Peace mit den dazugehörigen Engagements einschliesslich der
vollberechtigten Teilnahme am European Atlantic Partnership Council.
Unser Militärgesetz gestattet heute Auslandeinsätze mit Waffen. Hinsichtlich der NATO wird beteuert,
dass keine Mitgliedschaft angestrebt werde.
In Bezug auf die EU besteht bekanntlich das sogenannte strategische Ziel des Bundesrates darin,
die Schweiz zum Mitglied der Union zu machen. Wenn Sie diese Situation vergleichen mit derjenigen
vor 1989, müssen Sie einsehen, dass unsere internen Konzepte und damit auch die Aussenbeziehungen
unseres Landes sich nicht einfach weiterentwickelt, sondern fundamental gewandelt haben.
|
|
Lesen Sie mehr!
|
|
Vom: 2003/04/15
|
Soll die Schweiz nur noch teilkasko versichert werden?
Bülach
-- «Es geht um unsere Sicherheit und Unabhängigkeit»,
mit diesen Worten eröffnete Reinhard Koradi, Präsident
Komitee selbstbewusste freie Schweiz und Kantonsratskandidat der SVP
aus Dietlikon, die Informationsveranstaltung am Mittwochabend im
Restaurant Militärkantine in Bülach. Thema waren die
beiden Abstimmungsvorlagen zur Armee XXI und zum Bevölkerungsschutz,
die am 18. Mai vors Volk kommen ...
|
|
Lesen Sie mehr!
|
|
Vom: 2003/01/04
|
Armee XXI: Eigene Aussagen der Armeeplaner
Lesen Sie einige erhellende Aussagen der Armeereformer
|
|
Lesen Sie mehr!
|
|
Vom: 2003/04/08
|
«Abmachung unter Freunden mit der Nato»
Aus den Zeit-Fragen vom 17.3.2003
Die «Partnerschaft für den Frieden» erlaubte nun nicht nur den ehemaligen Oststaaten, sich
dem westlichen Militärbündnis zu nähern, sondern
erlaubte der Nato (immer unter Führung der USA), auch
bündnisfreie Länder, insbesondere die neutrale Schweiz,
einzubinden. 1996 unterzeichnete Bundesrat Cotti (EDA) für die
Schweiz den Rahmenvertrag PfP mit der Nato. Im damaligen
Einladungsschreiben der Nato steht: Von
der Nato her bestehe der Wunsch, dass die PfP-Länder im Rahmen
der Nato-Erweiterung zu Vollmitgliedern werden. PfP ist quasi das
Konkubinat vor der Heirat.
|
|
Lesen Sie mehr!
|
|
Vom: 2003/04/08
|
«Partnerschaft für den Frieden» in der Hegemonie-Falle
Aus den Zeit-Fragen vom 17.2.2003
Am 11. Dezember 1996 unterzeichnete Bundesrat Flavio Cotti als Vertreter des
Eidgenössischen Departements des Äusseren (EDA) mit der
Nato in Bruxelles den Vertrag «Partnerschaft für den
Frieden». Die Unterzeichnung fand in den Jahren der
Globalisierungs-Euphorie statt. Ein allgemeines Umbenennen war
im Gang: Krieg wurde zur Friedensmission umbenannt oder als humanitäre
Aktion deklariert; mit dem Niederreissen aller Schranken hatte das
Grosskapital sich seine Freiheit geholt und das als Befreiung aller
Menschen vom Nationalstaat ausgegeben. Die Aufteilung der Welt in 20%
Reiche und 80% Arme wurde als ein Naturvorgang ausgegeben - eine
nicht zu hinterfragende Aktion des Weltgeistes - ebenso wie die
Entmündigung aller Völker mit dem Argument, ihr
Nationalstaat habe sich überlebt.
|
|
Lesen Sie mehr!
|
|
Vom: 2003/04/15
|
Dr. Marianne Wüthrich, Zürich
Ist der Zivilschutz in der Schweiz noch für alle gewährleistet?
Der
Zivilschutzverband Zürich-Schaffhausen lud am 26. März zu
einem sehr informativen und gut besuchten Podiumsgespräch im
Zivilschutz-Ausbildungszentrum Hagenholz in Zürich ein.
Aktuelles Thema war das Bevölkerungsschutzgesetz, das am 18. Mai
zur Abstimmung gelangen wird, weil ein Bürgerkomitee ohne
jegliche Unterstützung von Parteienseite her erfolgreich das
Referendum dagegen ergriffen hat.
|
|
Lesen Sie mehr!
|
|
Vom: 2003/04/03
|
Verliert die Schweiz mit der Armee XXI?
Aus dem Zofinger Tagblatt vom Freitag 28. März 2003
Vortrag von Oberst Georg Ober-Kassebaum löste eine lebhafte Diskussion über Armee XXI aus
Am Donnerstagabend fand im Hotel Zofingen ein gut besuchter Vortrag mit
anschliessender engagierter Diskussion zu einer der
Abstimmungsvorlagen vom 18. Mai statt: Oberstleutnant im Generalstab
Georg Ober-Kassebaum, Präsident der Interessengemeinschaft
Miliz, sprach über die Armee XXI beziehungsweise er lehnte diese
Vorlage vehement ab. Ausgehend von den verfassungsmässigen
Normen liegt für ihn die Priorität bei der Verteidigung des
Landes. Für ihn sollte der Kampf dezentral, raumgebunden und
infanteriestark geführt werden. Hierzu bedürfe es keiner
NATO-Doktrin, sondern die Doktrin sollte lauten: Den Kampf auf den
eigenen Boden ausrichten.
|
|
Lesen Sie mehr!
|
5 gute Gründe gegen gegen die Armee XXI
- 5 gute Gründe gegen die Armee XXI
- Die Armee XXI ist ein aggressives Kriegskonzept
- Das Militärgesetz schafft die Direkte Demokratie in wichtigen Armeefragen ab
- Die Armee XXI ist verfassungswidrig und macht abhängig
- Schutz der Bevölkerung und der Alpenpässe wird vernachlässigt
- Militärausbildung nach US-Vorbild
- Worum geht es bei der Armee XXI?
- Verdeckte Anpassung an die Nato
|
|
Lesen Sie mehr!
|
|
Vom: 2003/04/01
|
Es braucht weiterhin eine Schweizer Armee - aber welche?
Aus dem Zofinger Tagblatt vom Freitag 07. März 2003
Wer ein bisschen näher hinschaut, wird entdecken, dass die Armee XXI völlig
anders strukturiert ist als die bisherige. Christophe Keckeis, der
designierte neue Armeechef, spricht Klartext, wenn er sagt, «eine autonome Verteidigung
des Landes ist eine Utopie». Diese Aussage stimmt tatsächlich, weil die neue
Armee bewusst so konzipiert ist, dass sie von ihrer Struktur her unfähig
ist, das Land selber zu verteidigen und die Bevölkerung zu schützen. Eine auf
120 000 Mann reduzierte Miniarmee ist allein von der Zahl her dazu gar nicht in der Lage.
|
|
Lesen Sie mehr!
|
|
Vom: 2002/12/14
|
Wilhelm Busch: Der Friedensheld
Nicht zu Unrecht wurde die Verteidigungspolitik der Schweiz mit
einem Igel oder auch einem Stachelschwein in Verbindung gebracht.
Vielleicht hat das Gedicht von Wilhelm Busch dazu beigetragen?
|
Lesen Sie mehr!
|
|
Vom: 2003/04/01
|
Wozu kann die neue Armee XXI verwendet werden?
Sollte Ihre eigene Phantasie nicht ausreichen, können Sie sich Anregungen
im Geostrategischen Idiotikon
holen.
Das Geostrategische Idiotikon hat
mittlerweile einige Updates erfahren.
|
Lesen Sie mehr!
|
|
Vom: 2002/12/29
|
Referendum gegen Armee XXI offenbar in Griffnähe
Aus der NZZ:
Das «Bürgerkomitee für eine leistungsfähige
Milizarmee in einer neutralen und sicheren Schweiz» kommt
seinem Ziel näher, den Entscheid über die Armee XXI vors Volk
zu bringen. Das Referendum gegen die Armeereform komme
ziemlich sicher zustande. Zwar seien noch nicht 50'000
Unterschriften eingegangen, räumte Jean-Paul Vuilleumier vom
Bürgerkomitee am Freitag vor den Medien in Bern ein. Die
Wahrscheinlichkeit, dass es zu einer Volksabstimmung über die
Armeereform komme, sei aber gross.
|
Lesen Sie mehr!
|
|
Vom: 2002/12/29
|
Wollen wir eine Verteidigungsarmee oder eine Handlanger-Armee?
Inserat engagierter Bürger: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit soll
das Ziel unserer Armee radikal umgestaltet werden.
|
Lesen Sie mehr!
|
|
Vom: 2002/12/12
|
Pockenimpfung gegen Biowaffen-Terror
Im tagesanzeiger gefunden:
US-Präsident George W. Bush hat eine freiwillige Pockenschutzimpfung
für die US-Bevölkerung angekündigt. Damit soll einem möglichen Angriff mit biologischen Waffen vorgebeugt
werden, sagte Bush dem US-Sender ABC.
|
Lesen Sie mehr!
|
|
Vom: 2002/10/05
|
Referendum zum Militärgesetz: Das Volk soll über seine Armee entscheiden!
Unter der Leitung von Divisionär a D Hans Wächter hat am Samstag,
dem 5. Oktober 2002 in Zürich die fünfte Zusammenkunft des Komitees
für die Vorbereitung des Referendums zum Militärgesetz stattgefunden.
Die gegen 30 Mitglieder haben das Ergebnis der parlamentarischen Behandlung
von Armeeleitbild XXI und Militärgesetzgebung beurteilt. Sie haben
einstimmig ihren Entscheid vom 14. September 2002 bestätigt, am Referenum
festzuhalten.
|
Lesen Sie mehr!
|
|
Vom: 2002/11/20
|
Referendum gegen das Militärgesetz/Armee XXI
Das "Eidgenössische Komitee für eine direkt-demokratische,
neutrale und souveräne Schweiz" unterstützt das Referendum
gegen die geplante Armee XXI, weil mit dem neuen Militärgesetz die
Armee vollständig, tiefgreifend und irreversibel umstrukturiert werden
soll und deshalb muss darüber abgestimmt werden können!
|
Lesen Sie mehr!
|